Plötzlich Beschuldigter – ein Albtraum beginnt
Die Wohnung wird durchsucht. Beamte stehen vor der Tür. Oder: Sie erhalten eine Vorladung mit dem Vorwurf, an einem sogenannten „Falscher-Polizist“-Betrug beteiligt gewesen zu sein. Was folgt, ist für die meisten Betroffenen ein Schock – und der Beginn eines Strafverfahrens mit erheblichen Konsequenzen.
Das als „Polizistentrick“ bekannte Betrugsphänomen beschäftigt Strafgerichte bundesweit in stetig steigenden Fallzahlen. Beschuldigte sind dabei oft Menschen, die sich ihrer vollen strafrechtlichen Verantwortung überhaupt nicht bewusst waren – oder die als sogenannte „Abholer“ für einen vermeintlich harmlosen Job angeworben wurden. Die Strafverfolgungsbehörden ermitteln hier konsequent und mit erheblichen Ressourcen. Wer ins Visier der Ermittler gerät, braucht sofort qualifizierten rechtlichen Beistand.
Dieser Artikel erklärt Ihnen, wie solche Verfahren aufgebaut sind, welche rechtlichen Vorwürfe im Raum stehen, welche Verteidigungsansätze es gibt – und warum jede Minute ohne Anwalt zählt.